Im Moment tigert gerade so eine “Kettenbrief” durchs Social Web. Das Thema: Blogger – erklärt doch mal euren Lesern und anderen Bloggern, wie ihr selbst so arbeitet. Eben “This is how I work” Spannende Sache, über die ich mir erstmal Gedanken machen musste. Trotzdem habe ich es doch mal versucht für euch in Worte zu fassen.
Präsentationen brauch man ja auch beruflich immer mal wieder. Dass bunte Folien mit möglichst vielen Effekten dabei eher so kontraproduktiv ist, sollten wir ja inzwischen alle gelernt haben. Ich persönlich war und bin sowieso kein Freund von PowerPoint. Da kommen mir die tollen Online-Alternativen gerade recht.
Ich bastele ja recht häufig Visitenkarten, Flyer oder Plakate für Kunden. Neben meiner Leistung will natürlich auch der Druck bezahlt werden. Dabei zeigen sich dann viele Kunden erstaunlich knauserig was das Budget angeht. Da wird schon um jeden Cent gefeilt. Schon allein deshalb stellt sich immer wieder die Frage: Greife ich zur Online-Druckerei oder bekommt eine ‘Offline’-Druckerei vor Ort den Auftrag?
Wer oft Webdesigns erstellt, kennt das Problem: Was nutze ich nur als Platzhalter? Während den meisten die Generatoren für Platzhaltertexte bekannt sein dürften, wissen nur wenige, dass es das auch für Grafiken gibt.
Viele von uns surfen mehr und mehr mit Smartphone oder Tablet. Daher ist es inzwischen so wichtig, dass die eigene Website auf jedem Device möglichst gleich (gut) aussieht. Wer das dann auch noch einem Kunden klar machen möchte, weiß, wie aufwendig es ist die entsprechenden Screenshots manuell zu erstellen und in eine vernünftige Präsentationsform zu bringen.
Wenn man einen Blog betreibt oder sich anderweitig viel mit Social Media befasst, spielt das Thema Facebook natürlich selten eine Rolle. Auch, wer als Social Media Berater o.ä. seine Leistungen anpreisen will, kommt nur selten um das blau-weiße Logo herum. Was so mancher dabei vergisst: Facebook ist Marke. Als solche ist die Verwundung von Logos, Screenshots und dergleichen natürlich Regeln unterworfen.
Es ist schon fast 1 1/2 Jahre her – da fragte Karsten Sauer in seinem Blog nach den Social Setups seiner Leser. Ein spannendes Projekt für Beteiligte und Leser. Auch ich habe mir damals mal Gedanken gemacht über meine persönliche Nutzung von Social Media.
Ob sich an meiner Einstellung und der Art der Nutzung inzwischen geändert hat und wenn ja, was sich geändert, könnt ihr hier lesen.
Das vergangene Wochenende hat seine Spuren hinterlassen. Den gestrigen Tag habe ich vornehmlich genutzt um mein Schlafdefizit der letzten Tage in den Griff zu bekommen – leider ohne ausreichend Erfolg, wie mir meine Augenringe verraten (Memo an mich: Concealer kaufen!)
Der Grund für meinen Schlafmangel – ein erfreulicher. Am 13./14. Oktober versammelte man sich zum mittlerweile 4. BarCamp Mitteldeutschland in Jena. Wer hier ab und zu mitliest (ja, ich gelobe Besserung) weiß, dass ich schon im letzten Jahr in Jena am Start war und mich sowohl in die Veranstaltung als auch das Städtchen verliebt hatte. So war es für mich keine Frage, dass ich auch in diesem Jahr wieder dabei sein würde. Eine Entscheidung, die ich auch nicht bereut habe.
Der Caschy stellt da in seinem Blog gerade die spannende Frage nach dem nächsten Smartphone seiner Leser.
Da habe ich mir gleich mal ein paar Gedanken gemacht. Aus den paar Gedanken sind dann doch einige mehr geworden, sodass ich daraus doch glatt mal einen kurzen Beitrag geklöppelt habe.